Die fromme Helene oder Schwül war die Nacht

Wie der Wind in Trauerweiden
tönt des frommen Sängers Lied,
wenn er auf die Lasterfreuden
in den grossen Städten sieht.

Ein junges Mädchen kommt vom Land in die Stadt – mit kleinem Koffer und grossen Augen. Will leben. Will lieben. Männer, Männer, Männer – whow !! Und immer die Falschen: gewalttätig, untreu, verfressen und impotent. Kurz vorm späten Mädchen heiratet Helene den reichen Spiesser Schmöck. Ihre Zeit vergeht, ihre Sehnsucht nicht…

Der Sänger und Schauspieler Christian Bormann hat aus der altbekannten Moritat Die fromme Helene von Wilhelm Busch eine staunenmachende Solo – Operette gemacht : In die 600 Knittelverse sind Schlager der 30er – Jahre arrangiert und es entsteht eine furiose Einheit von Text, Schauspiel, Musik und Gesang.

Am Klavier wird er von Peter Lohmann, Valerie Wildemann oder Elona Schneider begleitet.